Mittwoch, 30. September 2009

Gedichte gegen die Angst

...und eines Tages wachte ich auf, da sah ich die Hölle. Ich sah ihr ins Gesicht und sie lächelte mich an.
Schon mehrmals im Leben konnte ich den beißenden Gestank, der von ihr ausging riechen, doch
NIEMALS atmete ich so tief ein, dass ich dass Gefühl bekam, sie nimmt mir den Atem.
Bis zu jenem Tag....
Der Tag, an dem sich der Gestank in meinem Körper, meiner Seele und meinem Geist einnistete.
Er frisst mich auf, macht mein Leben zur Hölle, raubt mir den Atem.
Fast jeden Tag meldet er sich, zeigt mir, dass er noch da ist.

Hilflos, wie eine Marionette, bin ich ihm ausgeliefert, nicht immer, aber häufig.
Wo bin ich? Wo ist der Mensch, den ich einst kannte?
Jeder Tag der Kampf. Gegen diesen Wahnsinn.
Manchmal werde ich müde, weiter zu kämpfen, bekomme ich das Gefühl, die Last in meinem Körperer erdrückt mich.
Und dennoch werde ich weiterkämpfen.
Der Kampf ist noch nicht verloren und wird es auch nicht sein, solange ich kämpfe.
Irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich merke, dass ich gesiegt habe.

Der Mut sprach...

...und ist die Angst auch
noch so groß,
ich werde bei dir sein.
Behüte Deinen reinen Geist
wirst nie mehr einsam sein.

Der Mut zum Sein!

Hinweis: Die beiden Gedichte gegen die Angst habe ich von der "Angst-Auskunft".

1 Kommentar:

  1. on the inner trail

    we are floating
    while this globe is turning
    lost in our galaxy
    life feels amazing

    cables in our mind
    who sees behind
    psychological verbiage
    becomes truth to the honest

    ego is survival
    was our only chance
    drop the needless lightly
    and see what you can reach

    balance is the essence
    but often hard to keep
    we´re lost again in absurdness
    and growth again stands still

    why this pressure and pain
    and not more longing for ease
    we think in obligations
    the sensitive one suffers

    we start to listen precisly
    to what our soul is telling
    that´s when we get confronted
    with fears so long restrained

    but after rain comes sun
    to dry the tears of harm
    something breaks deep inside
    and we finally let go

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